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„Nicht alles Gold, was glänzt…“: Von eisigen Zeiten & heißen Eisen in der Grenzregion

– Metallbranche zwischen Schmiedekunst, Stahlbau, Brauchtum und Leiharbeit –

Seminar-Nr.: 8978 | 24. bis 28. Januar 2022 | buchbar | Anmeldung

Leitung: Edda Smidt
Referent: ReferentInnen: u.a. Clemens Bollen, Günter Zimmermann
Kosten: 370,00€

Details

Als die Winter noch so richtig kalt waren, war das Schlittschuhlaufen in der deutsch-niederländischen Grenzregion ein äußerst beliebter Sport. Mit dem 2. Weltkrieg kühlte jedoch nicht nur diese gemeinsame Leidenschaft, sondern auch das Verhältnis zwischen den Nachbarländern für viele Jahre merklich ab. Andere Bereiche wiederum boomten hier – trotz oder auch wegen des Krieges. Dazu gehörte auch die Metallbranche mit ihren verschiedenen industriellen und handwerklichen Betrieben. Bis in die heutige Zeit gibt es in dieser Region hierüber viel zu entdecken: traditionelle Goldschmiede- und Glockengießerkunst, gusseiserne Öfen, Dorf- und Kunstschmieden, diverse Schiffswerften und nicht zuletzt sogar ein Stahlwerk. Manch glänzende Leistung gibt es in diesem Bildungsurlaub zu bewundern, doch auch die Schattenseiten der Metallverarbeitung sollen dabei nicht vergessen werden.

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